Critique of practical reason

“Two things fill the mind (Gemüth) with ever new and increasing admiration and reverence, the more often and more steadily one reflects on them: the starry heavens above me and the moral law within

Zwei Dinge erfüllen das Gemüth mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.”

Kritik der praktischen Vernunft (1788): Kant, AA V.

  • Critique of practical reason (1788). In Kant: Practical philosophy. Translated and edited by Mary J. Gregor. Cambridge University Press, Cambridge 1996.
  • Käytännöllisen järjen kritiikki. Siveysopilliset pääteokset. Suomentanut J. E. Salomaa. Porvoo Helsinki Juva: WSOY, 1931: 1990.
  • Käytännöllisen järjen kritiikki. Suomentanut Markus Nikkarla. Gaudeamus 2016.

 

Vorrede.

Einleitung. Von der Idee einer Kritik der praktischen Vernunft

I Elementarlehre der reinen praktischen Vernunft.

Erstes Buch: DIE ANALYTIK DER REINEN PRAKTISCHEN VERNUNFT

  1. Von den Grundsätzen der reinen praktischen Vernunft.
    1. Von der Deduction der Grundsätze der reinen praktischen Vernunft.
    2. Von der Befugniß der reinen Vernunft im praktischen Gebrauche zu einer Erweiterung, die ihr im speculativen für sich nicht möglich ist
  2. Von dem Begriffe eines Gegenstandes der reinen praktischen Vernunft.
    1. Von der Typik der reinen praktischen Urtheilskraft.
  3. Von den Triebfedern der reinen praktischen Vernunft
    1. Kritische Beleuchtung der Analytik der reinen praktischen Vernunft

Zweites BuchDIALEKTIK DER REINEN PRAKTISCHEN VERNUNFT

  1. Von einer Dialektik der reinen praktischen Vernunft überhaupt
  2. Von der Dialektik der reinen Vernunft in Bestimmung des Begriffs vom höchsten Gut
    1. Die Antinomie der praktischen Vernunft
    2. Kritische Aufhebung der Antinomie der praktischen Vernunft
    3. Von dem Primat der reinen praktischen Vernunft in ihrer Verbindung mit der speculativen
    4. Die Unsterblichkeit der Seele, als ein Postulat der reinen praktischen Vernunft
    5. Das Dasein Gottes, als ein Postulat der reinen praktischen Vernunft
    6. Über die Postulate der reinen praktischen Vernunft überhaupt
    7. VII. Wie eine Erweiterung der reinen Vernunft in praktischer Absicht,ohne damit ihr Erkenntnis als speculativ zugleich zu erweitern, zu denken möglich sei?
    8. Vom Fürwahrhalten aus einem Bedürfnisse der reinen Vernunft
    9. Von der der praktischen Bestimmung des Menschen weislich angemessenen Proportion seiner Erkenntnißvermögen

II. Methodenlehre der reinen praktischen Vernunft      

Beschluß